Karateverein Budokan beim Landesfinale dabei

"Großer Stern des Sports" 2011 - Stern in Bronze

Magdeburg (mus/pi). Aus seiner freudigen Überraschung machte Michael Roloff keinen Hehl, als er die Nachricht von der Volksbank Magdeburg erhielt, dass sein Verein der Preisträger des "Großen Stern des Sports" 2011 in Bronze ist.

 

Der Karateverein Budokan Magdeburg, dessen Vorsitzender Michael Roloff ist, hatte an der Ausschreibung teilgenommen. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Olympischen Sportbund lobte die Volksbank auch in diesem Jahr die "Sterne des Sports" aus, die das gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen auszeichnet. Beworben hatten sich 14 Vereine aus Magdeburg, dem Salzlandkreis und dem Landkreis Börde.

 

Eine fachkundige Jury, bestehend aus Andreas Knebel, Olympiamedaillengewinner und Vize-Europameister im 400-Meter-Lauf, Frank Löper, Referent Kommunikation/ Veranstaltungsmanagement beim LSB Sachsen-Anhalt, Hans-Joachim Malli, Sportredakteur bei der Magdeburger Volksstimme sowie Nicole Beck, Mitarbeiterin der Volksbank und aktive Sportlerin, ermittelte die drei Preisträger, welche den "Stern des Sports" in Bronze verliehen bekommen.

 

Der Karateverein Budokan hatte sich mit seinem Projekt zur Integration und Förderung von Kindern mit ADHS beworben und verzeichnet eine steigende Mitgliederzahl von betroffenen Kindern. Dafür wird der Verein mit dem "Großen Stern" in Bronze ausgezeichnet, womit ein Preisgeld von 1500 Euro sowie die Qualifizierung für den Wettbewerb auf Landesebene verbunden sind.

 

Dort werden die "Sterne des Sports" in Silber vergeben. Den zweiten Platz der "Sterne des Sports" in Bronze haben die Schachzwerge Magdeburg erreicht, die mit ihren Maßnahmen zur erfolgreichen Mitgliedergewinnung im Kindesalter punkten konnten. Der Verein bekommt zudem ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro.

 

Die Abteilung Fußball des SV Irxleben hatte sich mit der Sport- und Freizeitwoche für Kinder aus sozial schwachen Elternhäusern beworben und wird dafür mit dem dritten Platz geehrt. Zu dieser Auszeichnung gehört ein Preisgeld in Höhe von 750 Euro.

 

Quelle: Volksstimme vom 01.09.2011

Zurück

Einen Kommentar schreiben