So waren meine Ferien…

Jetzt gehen wir schon wieder seit zwei Tagen in die Schule. Ich gehe jetzt in die 5. Klasse des Albert-Einstein Gymnasiums und habe viel Neues in der neuen Schule erlebt. Viele andere Gesichter, neue Fächer, neue Lehrer, neue Klassenkameraden und eine so große Schule.
 
Doch jetzt möchte ich euch etwas über meine Ferien erzählen. Ich habe mich gut erholt und war bei dem tollen Wetter viel unterwegs, baden, Eis essen und habe die Sonne genossen. Zu meinem Geburtstag war ich mit meiner Oma und meiner Mutti an der Ostsee. Da waren viele Wellen und man konnte toll baden. Abends waren wir bei den Störtebeker Festspielen. Das hatte ich mir schon lange gewünscht. Fisch habe ich dort auch viel gegessen. Das war ganz lecker.
 
Doch ich habe in den Ferien auch ganz viel trainiert und davon möchte ich euch heute  erzählen. Im November findet die Deutsche Meisterschaft für die Schüler statt. In diesem Jahr bin ich elf geworden. Deshalb darf ich dort zum ersten Mal teilnehmen. Dafür will ich mich vorbereiten und viel trainieren. Zu Beginn der Ferien durfte ich mit dem Karateinstitut Halle und ihren Karatekas zu einem Trainingslager nach Osterburg fahren. Wir haben 3 – 4 x am Tag trainiert. Trotzdem gab es noch genügend Zeit zur Erholung. Wir haben gebadet, gespielt und eine Nachtwanderung gemacht.
 
Zuhause habe ich den Garten und unseren Park zum Trainieren genutzt.  Im Garten hat mir mein Papa einen Sandsack aufgehängt, an dem ich meine Fußtritte üben konnte. Im Park bin ich gelaufen und habe versucht meine Kondition zu verbessern. Mein Papa hatte es nicht leicht, schneller als ich zu sein. Und Mutti hatte wegen ihrem kaputten Bein, gar keine Change mich zu verfolgen. ;-)
 
Das meiste und schwerste Training hatte ich aber an diesem Wochenende. Weil mich der Bundestrainer nach Thüringen zum Bundestalentkadertraining eingeladen hat, durfte ich dort an diesem Wochenende vom Freitag bis Sonntag am Training teilnehmen. Das war schwer und ganz anstrengend. Am Freitag ging es um 18.15 Uhr los. Wir haben 2,5 Stunden Training gehabt und ich war dann ganz müde. Am nächsten Tag ging es um 6.15 Uhr schon wieder los. Frühstück gab es erst danach. Samstag und Sonntag waren genauso anstrengend, haben aber viel Spaß gemacht. Ich habe sehr viel gelernt und freue mich auf unseren Trainingsbeginn.
 
Bericht: Jasmin Röper mit Hilfe von Mutti

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