KVSA Sommerlager 2013

Ein kurzer Bericht von Hajni und Karina zum KVSA Sommerlager 2013
 
Am Freitag sind wir um 14 Uhr losgefahren und etwa um 16 Uhr in Arendsee angekommen. Dort hat uns der KVSA-Jugendwart Siegfried Laucke empfangen und die Schlüssel der Finnhütten ausgegeben, damit wir diese beziehen konnten. Zinedine und Robby waren mit zwei Kindern und einer Erwachsenen in einer Hütte zusammen. Fiona, Karina, Basti und ich haben ebenso eine Hütte bezogen. Die Toiletten und die Badezimmer (drei Duschkabinen, vier Waschbecken) waren direkt gegenüber der Hütten - etwa 20 m entfernt. Alles wirkt etwas abgenutzt, aber sehr-sehr sauber. Auch das Essen war während der Tage in Ordnung.
 
Bis zur Sporthalle brauchten wir etwa 10 Minuten zu Fuß – und hier ging es auch am Freitag gleich los. Die verschiedenen Trainingseinheiten wurden von vier Trainern übernommen. Am Freitag leitete Alexander Löwe, am Samstag Siegfried Laucke und Stephan Rewohl und am Sonntag Jörg König das Training. Bis auf Sigi sind die Trainer entweder kurz vor dem Training angekommen, oder verließen im Anschluss das Trainingslager. Das war etwas schade. Das Training fand immer von 10-12 Uhr und 14-16 Uhr statt.

Am Freitag haben nur die Kids trainiert, weil wir „Großen“ uns noch nicht getraut haben. Basti hat es auf seinen müden Muskeln geschoben ;-). Nach dem Training haben wir aber mit Sigi gesprochen, der unsere Bedenken zerstreut hat und somit nahmen wir ab Samstag auch am Training teil. Beim ersten Training haben die Kids mit Alexander die Kata Heian Sandan trainiert. Sie haben es sehr gut gemacht. Alle vier Kinder haben, trotz kleinerer Probleme bei den Drehungen, sehr hart gearbeitet. An dem Abend haben wir alle noch Beachvolleyball gespielt und so haben sich die ersten Bekanntschaften ergeben.

Der Samstag stand unter dem Zeichen der Grundlagen vom Kumite. Im Vorfeld wiederholten wir allerdings die Kata Heian Sandan – den Lehrstoff vom Freitag. Basti und ich hatten bei der Kata keine Change mitzukommen, da wir am Vortag ja einiges verpasst hatten. Der Kumiteteil wurde von Sigi und Stephan geleitet. Erst Grundschule mit Sigi, dann etwas komplizierter mit Stephan. (Mensch, der Mann ist sooooooo schnell!!!!)

Zwischen den Trainings haben wir wieder Volleyball gespielt. Am Nachmittagstraining stand nach dem Training das Drachenbootfahren auf dem Plan. Das hat allen Spaß gemacht. Die Kids haben noch im See gebadet, so dass der Tag sehr schön erfüllt war. Am Abend hat Sigi gegrillt und wir Erwachsene haben uns seeeeehr lange unterhalten und den Abend genossen.

Am Sonntag hat Jörg versprochen, schonend mit uns umzugehen… Na ja… ;-) Hier muss ich erwähnen, dass Robby der Einzige war, der Mawashi-Geri- auf einem Bein hüpfend- machen konnte - ganz ohne Fehler!

Am Ende des Tages waren wir- vor allem wir Erwachsene - ganz schön kaputt. Aber wir haben es sehr genossen und versuchten unser Bestes zu geben. Wir haben viel gelernt. Die Kinder hatten auch ihren Spaß und haben sehr schön mitgemacht. Das Sommercamp war sehr gut organisiert und ich habe aus meiner Sicht wieder festgestellt, dass Karate Leute alle sehr menschlich und völlig in Ordnung sind.

Bild und Bericht: Hajni und Karina
 
(Redaktion/ eingekürzt: Dorena Röper)

Zurück

Einen Kommentar schreiben