KV Budokan Magdeburg e.V. beim internationaler Banzai-Cup Open 2011

Jasmin (links) in Aktion mit Mawashi-Geri Jodan
Jasmin (links) in Aktion mit Mawashi-Geri Jodan

Am Samstag, den 17.09.2011 starteten Niklas Reißig, Pia Kalwies und Jasmin Röper beim Internationalen Banzai Cup Open in Berlin. Dieses Turnier wurde zum nunmehr sechsten Mal ausgetragen und erfreut sich von Jahr zu Jahr größerer Beliebtheit. In diesem Jahr konnten knapp 1000 Sportler aus dreißig Nationen im Sportforum Berlin begrüßt werden. Die Karatekas kamen dabei nicht nur aus Europa, sondern unter anderem auch aus Australien, Venezuela, Guatemala, dem Kosovo und der Dominikanischen Republik.

Niklas trat zuerst in der Kategorie Kata U 9 an. Leider war das heute nicht sein bester Tag und somit schied er schon in der ersten Runde aus. Da sein Gegner in der zweiten Runde auch die Segel streichen musste blieb Niklas auch die Trostrunde verwehrt.

 

Pia trat in der Kategorie Kata U12 an. Hier entschied sie die erste Runde ungefährdet für sich. In der zweiten Runde wurde es spannend. Beide Wettkämpferinnen zeigten die gleiche Kata. (Jion) Pech für Pia - die Kampfrichter entschieden sich für ihre Gegnerin. Im weiteren Verlauf des  Wettbewerbs kam Pia noch in die Trostrunde. Hier konnte sie noch eine Runde für sich verbuchen doch in der nächsten Runde war dann Schluss und sie belegte somit einen guten 5. Platz.

 

Nun war Jasmin in der Kategorie Kumite U10 an der Reihe. Gleich in ihrer ersten Begegnung schien das Turnier für sie zu Ende zu sein denn sie verlor. Auf Grund eines Fehlers der Tischbesatzung wurde Ihr Kampf jedoch mit einer anderen Gegnerin wiederholt. Nun konnte Jasmin zeigen, dass sie es besser kann und gewann diese Begegnung knapp. In der zweiten Begegnung musste Jasmin abermals erkennen, dass es heute schwer wurde zu gewinnen und verlor. Da ihre Gegnerin das Poolfinale gewann konnte Jasmin noch in die Trostrunde. Den ersten Kampf konnte Jasmin für sich verbuchen den zweiten dann leider wieder nicht. Mit Rang 5 landete sie in die Top 10.

 

Mit der internationalen Härte im Kumite kam Jasmin nicht gut zurecht aber aus jeder Niederlage kann man auch wieder etwas lernen und daraus gestärkt hervorgehen.

Hatten wir letztes Jahr noch Rang eins und drei für uns gewonnen mussten wir dieses Jahr erkennen, dass die Zeit International nicht stehen geblieben ist. Viele starke Gegner haben uns dieses Mal das Leben schwer gemacht und unsere Erkenntnis dahingehend erweitert das wir an uns und härter arbeiten müssen um International auf Dauer erfolgreich zu sein.

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